Di, 20. Oktober 2026 - 10:08

Diese Schwingklubs sind im Aufschwung

In dieser Saison konnte kein Schwingklub seine Kranzbilanz so stark verbessern wie Herzogenbuchsee: Das Team um die Brüder Daniel und Lukas Tschumi verbesserte ihre Bilanz um neun Kränze. Die meisten Neukranzer stellten hingegen die Schwingklubs Gais und Rottal.

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Angeführt vom Aufsteiger Daniel Tschumi erlebte der SK Herzogenbuchsee dieses Jahr den grössten Aufschwung aller Schwingklubs.

Angeführt vom Aufsteiger Daniel Tschumi erlebte der SK Herzogenbuchsee dieses Jahr den grössten Aufschwung aller Schwingklubs.

Fotograf: Barbara Loosli

BKSV: Herzogenbuchsee vor Sumiswald
Den grössten Aufstieg in der Saison 2026 vollbrachte der Schwingklub Herzogenbuchsee: Aus drei Kränzen in der Saison 2025 wurden dieses Jahr gleich zwölf. Auch die Sumiswalder konnten sich stark verbessern und ihre Vorjahresbilanz von 22 Kränzen um sieben übertreffen. Den dritten Platz belegten die Thuner, die ihr Dutzend Kränze aus dem Vorjahr um sechs überboten. Der Schwingklub Sumiswald war auch bei der Anzahl der Neukranzer ganz vorne mit dabei, denn gleich zwei aus ihren Reihen schafften den Sprung unter die Kranzschwinger. Ein Neukranzer-Duo stellen auch die Schwingklubs Kirchberg und Zäziwil.

ISV: Drei Luzerner Schwingklubs gleichauf
In der Innerschweiz gehören gleich drei Luzerner Schwingklubs zu den grössten Aussteigern: Der SK Oberseetal verdoppelte seine Bilanz von fünf Kränzen im Vorjahr auf zehn. Die Rothenburger machten aus elf Kränzen deren 16 und die Rottaler übertrumpften die 22 Kränze aus der Saison 2025 ebenfalls um fünf. Die Rottaler stellten in der Innerschweiz dieses Jahr auch die meisten Neukranzer: Das Trio David Achermann, Jonas Fuchs und Noah Staffelbach durfte erstmals vor die Ehrendamen knien.

NOSV: Hinterthurgau und Gais
In der Nordostschweiz schafften die Hinterthurgauer die grösste Verbesserung: Mit 18 Kränzen holten sie diese Saison sechs mehr als noch letztes Jahr. Die meisten Neukranzer stellten die Appenzeller vom Schwingklub Gais. Bei ihnen durften das Trio Sandro Fitze, Timo Mösli und Sandro Nüesch ihre ersten Kranzgewinne feiern. Auch in der Kranzbilanz machte der SK Gais einen Schritt nach vorne, verdoppelten sie doch heuer ihre letztjährigen fünf Kranzgewinne.

NWSV: Von Null auf Acht
Während der Solothurner Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufenthal im letzten Jahr keinen einzigen Kranzgewinn feiern konnte, waren es in der Saison 2026 gleich acht. Verantwortlich dafür waren unter anderem die beiden Neukranzer Valentin Scherz und Marino Christ. Ebenfalls zwei Neukranzer stellten in der Nordwestschweiz die Schwingklubs Aarau und Solothurn.

SWSV: Oberwalliser auf dem Vormarsch
Den grössten Aufschwung in der Südwestschweiz erlebten in diesem Jahr die Oberwalliser: Aus zwei Kränzen im Vorjahr wurden gleich sieben. Verantwortlich dafür war das Trio David Aebersold, Marcel Tugulea und der mittlerweile zurückgetretene Andy Murer. Hinsichtlich der Neukranzer schwang in der Südwestschweiz dieses Jahr kein Schwingklub obenaus: Fünf Schwingklubs stellten je einen Neukranzer.

Hinweis: Mit einem Kick auf die Galerie kann diese vergrössert werden.


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